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Musik kostenlos downloaden – Welche Möglichkeiten gibt es?

Wer Musik kostenlos downloaden möchte, der hat es nicht leicht, diese auch zu finden. Denn die legalen Angebote sind leider sehr selten. Dennoch gibt es einige Portale, auf denen User Musik kostenlos downloaden, anhören und teilen können.

Neues Entdecken:

Die Seite Jamendo.com bietet eine große Vielzahl an unterschiedlichen Bands und Musikrichtungen an, bei denen sich die User nach Herzenslust die Musik kostenlos downloaden können. Dabei finden sich auf der Seite zwar nicht große Bands wie die Toten Hosen oder Songs aus den aktuellen Musik Charts, dafür aber jede Menge Newcomer. Da diese oft noch bei keinem Label unter Vertrag stehen, bietet ihnen Jamendo eine Plattform, auf der auch die unbekannten Künstler ihre Songs bereits einem Publikum näher bringen können. Auf diese Weise sammeln die Künstler erste Fans und einen gewissen Bekanntheitsgrad, wenn die User ihre Musik kostenlos downloaden.

Ein ähnliches Prinzip verfolgt auch Last.fm. Obwohl die Seite eher dafür ausgelegt ist, seinen Musikgeschmack und seine Lieblingsbands mit anderen Mitgliedern zu teilen und ähnliche Bands zu entdecken, gibt es auch die Möglichkeit, dass User sich die angebotene Musik kostenlos downloaden können. Das setzt allerdings voraus, dass jemand die einzelnen Lieder bereits hochgeladen hat.

Zwar findet man bei Last.fm auch keine ganzen Alben, dafür kann man aber so ziemlich jede Band oder jeden Interpreten finden, der sich irgendwie einen Namen gemacht hat und mit ein bisschen Glück werden auf dessen Profil auch ein oder zwei Songs zum kostenlosen Download angeboten.

Die Klassiker:

Es gibt einige Plattformen, auf denen User Musik kostenlos downloaden können.

Es gibt einige Plattformen, auf denen User Musik kostenlos downloaden können.

Wer seine Musik direkt von den Künstlern beziehen möchte, der kann sein Glück bei Myspace versuchen. Dort entscheiden die Bands und Musiker selber, ob User ihre Musik kostenlos downloaden dürfen und welche Stücke sie dafür anbieten wollen. Dabei verdienen sie allerdings nichts, außer den Bekanntheitsgrad. Nur die Anbieter der Portale selbst verdienen bei jedem Klick einen Cent-Betrag. Das stört viele Bands aber nicht. Einige von ihnen stellen sogar ganze Alben gratis ins Netz zum Anhören und Herunterladen.

Dahinter steht der Gedanke, für sich selber Promotion zu machen und auch neue Hörer für sich gewinnen zu können. Neben Myspace laden die meisten Künstler ihre Mp3s aber auch auf ihren eigenen Homepages hoch oder stellen sie in einem YouTube-Channel zusammen. Dort können sich die User dann die Musik kostenlos downloaden und bei Interesse ihre Bands durch das Kaufen von Merchandise, Konzertkarten etc. unterstützen.

Das Herunterladen fällt dabei – zumindest in Deutschland – unter das Recht der Privatkopie, dass es den Usern erlaubt, sich YouTube Musik zum eigenen Bedarf herunter zu laden. Allerdings müssen Benutzer mit einem YouTube-Account aufpassen. Denn das Portal hat in seinen AGBs festgelegt, dass es nicht wünscht, dass User sich beispielsweise mit einem YouTube to Mp3 Converter die Musik kostenlos downloaden.

Wird ein Benutzer erwischt, kann sein Account gesperrt werden. Darum sollte man sich vor dem Downloaden von YouTube abmelden, um keine Schwierigkeiten beim Musik Download zu bekommen.